Das EinTanzHaus

Raum für Viele(s)

Das EinTanzHaus ist eine Spielstätte für zeitgenössischen Tanz und Performancekunst mit besonderer Entstehungs- und Transformationsgeschichte: In einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit von Kunst, Stadt und Kirche wurde ein leerstehendes Baudenkmal in einen lebendigen Kulturort verwandelt, der exemplarisch für gesellschaftlichen Wandel und nachhaltige Umnutzung von Leerstand steht: Die Energie des Einfach-mal-Machens der Künstler*innen traf auf Denkmal- und Brandschutzverordnungen und fand gemeinsam kreative Lösungen: Kirchenbänke wurden zu Publikumsrängen, eine Bühnen-Bodenheizung zum Wärmespender für Aufführungen. Heute ist das Haus ein Raum für Viele(s): Tanz-, & Produktionshaus, Gastspiel- & Festivalort, Residenz- & Unterrichtsraum und kultureller Multifunktionsraum. Neben dem künstlerischen Programm lädt es bei offenen Formaten zur Mitwirkung ein. Eine Politik der offenen Türe ermöglicht es, das Baudenkmal zu besuchen - offene Formate laden zum Tanz auf der Vorstellungsbühne oder dem Kirchen-Vorplatz und schaffen Begegnungsmomente. Ein besonderer Fokus liegt auf Teilhabe: Das EinTanzHaus entwickelt Formate, die Menschen aktiv einbinden – in künstlerische Prozesse, Begegnungsformate und langfristige Projekte mit Vereinen, Initiativen und Nachbarschaften. Wir schaffen Raum für Austausch und gemeinschaftliche Erfahrungen für die diverse Stadtgesellschaft, damit das Kirchengebäude ein Ort der Gemeinschaft bleiben kann. 

Die Arbeit basiert auf der Überzeugung, dass Tanz unmittelbare und wertfreie Begegnungen ermöglichen kann. Gleichzeitig versteht das EinTanzHaus Kunst als Motor gesellschaftlicher Veränderung und setzt sich für einen offenen, barrierearmen Zugang zu Kunst und Kultur ein.

Programm

Internationale Gastspiele, Residenzen, Premieren — Community-Formate, Tanznächte & -kurse, Jugendcompany… in einer einmaligen Kirchenarchitektur

Gastspielhaus: Während unseres UND JETZT?-Tanzfestivals und im Rahmen anderer Projekte laden wir nationale und internationale Positionen ein. Viele schätzen die besondere Atmosphäre des Hauses und reagieren mit ihren Arbeiten direkt auf den Raum und setzen sich so unmittelbar mit seiner Architektur und Geschichte auseinander. So entstanden einzigartige künstlerische Momente und außergewöhnliche Kunstabende mit Künstler*innen wie Dimitri de Perrot, Alexandra Bachzetsis, Rimini Protokoll, Sibylle Peters, Teresa Vittucci, Ouinch Ouinch, Cocoon Dance, CieLaroque, Overhead Project, Reut Shemesh und vielen mehr. 

Residenzort: Mit den Winterresidenzen und gemeinsam mit Städten und Institutionen des Netzwerks TanzPlusSüd verwandeln sich die Bühne und das EinTanzHaus-Studio in einen konzentrierten Arbeitsraum für Recherche, Austausch und Produktion. Künstler*innen erhalten während der Residenzen Zeit und Raum, um neue Arbeiten zu entwickeln und künstlerische Prozesse zu vertiefen. 

Produktionshaus: Wir unterstützen und fördern die Künstler*innen der lebhaften regionalen Szene mit kostenfreier Studionutzung und Koproduktionen vor Ort. So sind enge künstlerische Zusammenarbeiten entstanden, unter anderem mit Jonas Frey, Julie Pécard, Edan Gorlicki/Inter-Actions, Lorenzo Ponteprimo, Sade Mamedova oder Mike Planz. 

Jugendarbeit: In der Junior Dance Company arbeiten Jugendliche gemeinsam mit den Choreograf*innen Jonas Frey und Julie Pécard sowie weiteren Künstlerinnen an eigenen Produktionen, die auf der großen Bühne Premiere feiern. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Mitgestaltung, kollektive Prozesse und die Erfahrung, Tanz als Ausdrucksform selbst zu entwickeln und auf die Bühne zu bringen. 

Teilhabe für Alle: Veranstaltungen wie das monatliche Tanzfest 50+, bei dem die Vorstellungsbühne selbst zur Tanzfläche wird, Projekte auf dem Dorfplatz vor dem Haus und zahlreiche Workshop-Angebote schaffen Räume für Austausch, Bewegung und gemeinschaftliche Erfahrungen. 

Partner: Das EinTanzHaus ist in zahlreichen regionalen und überregionalen Netzwerken aktiv und regelmäßiger Partner des Schwindelfrei Festival sowie der Internationalen Schillertage des Nationaltheater Mannheim. Darüber hinaus beteiligt sich das Haus an weiteren Festivals, Kooperationen und kulturellen Initiativen in der Region.

„Die brutalistische Beton-Glas-Architektur, gibt einen außergewöhnlichen Rahmen für das Kunstschaffen und das Kunstbetrachten.“

DARIA HOLME, KÜNSTLERISCHE LEITUNG / EINTANZHAUS

Architektur

Die Trinitatiskirche

Die Trinitatiskirche wurde Ende der 50er Jahre nach Plänen des Architekten Helmut Striffler (1927-2015) auf den Trümmern des Vorgängerbaus errichtet. Mit ihrer Gestaltung und Materialität ebnete der kompromisslos moderne Bau den Weg für die Gedächtniskirche in Berlin (Architekt: Egon Eiermann). Bauhistorisch ist die Trinitatiskirche einer der bedeutendsten Kirchenbauten in der badischen Landeskirche. Seit 1994 ist sie Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung (Baden-Württemberg). Mehr Infos zum Baudenkmal findet Ihr hier.

2015 wurde die Trinitatiskirche Mannheim zur Zwischennutzung ausgeschrieben. In einem zweistufigen Wettbewerb wurden innovative Ideen zur Nutzung der denkmalgeschützten Kirche gesucht. Der EinTanzHaus e.V. der von Daria Holme und Eric Trottier gegründet wurde konnte sich 2016 mit seinem Konzept durchsetzen. Mit Unterstützung der Architektin Mireille Solomon, dem Bühnenmeister Damian Chmierlarz und in enger Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche Mannheim wurde in wenigen intensiven Monaten umgebaut und am 30. September 2017 öffnete das Haus seine Türen. Die Synergie zwischen sakraler Kirchenarchitektur und kultureller Plattform stellt eine innovative Neuorientierung für die Tanz- und Theatersparte dar – die Umnutzung der Kirche als Symbol für lebendige Auseinandersetzung mit gesellschaftlichem Wandel, Kultur und des Umdenkens. Teil unseres Selbstverständnisses ist es, das Baudenkmal für die Gesellschaft offen zu halten - unsere Politik der offenen Türe ermöglicht es Passant*innen einfach einzutreten. Spontane Architekturführungen der EintanzHaus-Teammitglieder sind dann keine Seltenheit.

Vermietung

Deine Veranstaltung im EinTanzHaus

Unser einzigartiges Haus kann für besondere Veranstaltungen von Vereinen, öffentlichen Träger*innen und anderen Organisationen gemietet werden. Bitte beachtet, dass private Veranstaltungen im Moment leider nicht möglich sind.

ECKDATEN:

ca. 150 Sitzplätze auf der Tribüne // max. Raumkapazität 199 Personen // 200 qm Bühne // 2 getrennte Umkleiden // Bar mit Getränkesortiment  // Foyer // Vorplatz mit Gastronomie // Technik-Lichtequipment // ausreichend Tische und Stühle

Genauere Informationen und Impressionen könnt Ihr hier herunterladen.

Für eine Besichtigung bzw. Preisanfrage wendet Euch bitte an Eva-Maria Steinel: info@eintanzhaus.de

Code of Conduct

Unser Selbstverständnis

Unser Verhaltenscodex, unsere Werte am EinTanzHaus

DAS EINTANZHAUS-TEAM

Mediathek

Für Viele(s)

Meet the Folks (Mai 2026) am EinTanzHaus

Hyperspeed-Aufnahme des Try Outs der FolkDanceParty 2.0 am EinTanzHaus Mannheim am 14. Mai 2026.

Meet the Folks lädt Euch zum Tanzen, Essen und Kennenlernen des Folk Dance Projektes ein.

FolkDanceParty 2.0 ist ein mehrmonatiges Projekt, bei dem bis Juni ein gemeinsam gestalteter Dancefloor entsteht - eine Feier, in der die teilnehmenden Gruppen, Vereine und Communities ihre eigenen Tänze präsentieren und das Publikum einladen mitzutanzen. Im Mittelpunkt steht der Common Dance: also ein Tanz, der den aus Bewegungen entsteht, die von den verschiedenen Gruppen mitgebracht werden. Während der Probenzeit mit regionalen Communities und Vereinen gibt es immer wieder Möglichkeiten, das Projekt und die Teilnehmenden kennenzulernen, gemeinsam zu tanzen, zu essen und sich zu treffen.

Mit: Konzept und Künstlerische Leitung: Simon Mayer und Hannah Shakti Bühler / Voguing und Griechische Tänze: Konstantinos Sykoutris / Circus, Contemporary und französischer Volkstanz: Louise de Palaminy / Unsere Tänze, Unser Tanz: Sayeh Nikgohar, Derya Dinç, Deniz Beren Akural / Bihu Tanz: Rrishika Kakoty und Remya Ramachandran Nair / Flow Art, Feuertanz und Hula Hoop: Vika / Urban Styles: Nina Paschke / Promoroaca-rumänische Musik und Tanz: Ionel Chiriță / Traditionelle Tänze aus Kamerun und Kongo: Marie Schweigert & Olivia Tendoh / Projektassistenz: Melaid Sahmi

Tanzt am EinTanzHaus

TanzT!

Das beliebte 50+ Tanzfest am EinTanzHaus im Hyperspeed.

Let This Darkness Be A Bell Tower am EinTanzHaus

Enjoy Jazz mit Emmanuel Witzthum
Eine Aufnahme im Zeitraffer von der insgesamt zwölfstündigen Performance

Informationen:
A Healing Journey Through Sound, Light and Time by Emmanuel Witzthum

Seinen diesjährigen Kompositionsauftrag hat das Festival Enjoy Jazz an einen Künstler vergeben, der seiner Musik stets eine interkulturelle soziale Komponente einschreibt. In enger Verbindung mit dem jeweiligen Ort und verzahnt mit anderen Kunstformen gestaltet Emmanuel Witzthum in seiner jüngsten, von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang dauernden Arbeit einen jederzeit betretbaren Raum mitten in der Stadt. Einen Raum, in dem „durch Musik eine Stimmung von Mitgefühl, Nächstenliebe und Hoffnung entfacht und gefördert wird“. Das Setting versteht sich als Einladung an das Publikum, in etwas einzutauchen, das auf unterschiedlichen Bewusstseins- und Empfindungsebenen heilende Harmonien erzeugt. „Als Künstler“, so Witzthum, „halte ich es für entscheidend, einen Raum zu schaffen, der die Herzen und Gedanken der Menschen für das Potenzial öffnen kann, weniger polarisiert und offener füreinander zu sein.“ Hier kann man die Schönheit der eigenen Gedanken entdecken.

Wann: 

12.10.2024 18:40 Uhr - 13.10.2024 07:40 Uhr 

Beteiligte:

Comp, Live Electronics, Artistic Director Emmanuel Witzthum Light Design Benjamin Jantzen Sound Design Benjamin Miller

Eine Veranstaltung von Enjoy Jazz in Kooperation mit dem EinTanzHaus.

Ein paar Jahre EinTanzhaus

EinTanzHaus - Ein Ort für Viele(s)

Gastspielhaus, Produktionshaus, Residenzort, Partner in zahlreichen regionalen und überregionalen Netzwerken, Ort für Teilhabe, Jugendarbeit, Transformation und Kunst - das Alles und mehr sind wir. Seit der Eröffnung am 30. September 2017 bringt die künstlerische Leiterin Daria Holme ein facettenreiches Programm auf die Bühne und schärft so stetig das Profil des Hauses. Hier nur einige Einblicke in fast 10 Jahre EinTanzHaus.

Cultural Treasures: Das EinTanzHaus

Eine Reihe von Shachaf Dekel

Mit der Webserie Culture Treasures stellt die Filmemacherin Shachaf Dekel spannende kulturelle Einrichtungen, öffentlichen Kunstwerke und Design- und Architekturperlen auf der ganzen Welt vor. Folge für Folge geben Macher*innen einen Einblick in das Konzept und den Zweck ihrer Institution und geben Einblicke in Orte, die Ihr auf Reisen nicht verpassen solltet. Das komplette Culture Treasures magazine mit allen Videos findet Ihr hier.

SWR im EinTanzHaus

In der Sendung Treffpunkt hat der SWR sieben alte Gebäude vorgestellt, denen neues Leben eingehaucht wurde: Und auch das EinTanzHaus ist dabei!

Den Beitrag Tanzen in der Trinitatis-Kirche Mannheim findet Ihr ab Minute 02:33

Und Jetzt? 2025: Ouverture (Géraldine Chollet) am EinTanzHaus

Ouverture (Géraldine Chollet) am EinTanzHaus [Hyperspeed]

Zum fünften Mal fragt das EinTanzHaus Und Jetzt? Mit Momenten des Zusammenkommens, mit Gastspielen und gemeinsamen Abendessen laden wir Euch zu von 2. Mai bis 7. Juni zu unserem Festival ein. So auch mit:

Ouverture - Stück für Tänzer*innen und wanderndes Publikum
Es ist wichtig, ein Geheimnis zu haben, eine Vorahnung von unbekannten Dingen. Der Mensch muss spüren, dass er in einer in mancher Hinsicht geheimnisvollen Welt lebt: dass unerklärliche Dinge geschehen und erlebt werden. Nur dann wird das Leben vollständig sein. (CJ)

Die dritte Kreation der Tänzerin und Choreografin Géraldine Chollet ist von der mittelalterlichen Tradition des Mysterien-Theaters inspiriert. Diesegemeinschaftlichen Zeremonien dienten dazu, das Jenseits herbeizurufen, um eine Gnade zu erbitten, Wohlwollen zu erlangen oder sich selbst zu hinterfragen. Die Choreografin schlägt hier vor, einen Dialog mit dem Sinnlichen zu eröffnen, um die Beziehungen zwischen dem, was uns gegeben wurde, und dem, was wir zurücklassen, zu erforschen. Erkennen, was wir haben, annehmen, was uns fehlt, feiern, was noch kommen kann.

Von & mit:

Konzept und Choreografie Géraldine Chollet 
Choreografie in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen Eléonore Heiniger. Mélissa Guex, Bast Hippocrate 
Tänzer*innen Jessica Allemann, Bast Hippocrate, Alice Gratet, David Zagari Künstlerische Assistenz Patrick Mangold Musik Renée Van Trier 
Soundkomposition und Tontechnik Raphaël Raccuia 
Technische Leitung Céline Ribeiro Assistenz Freiwillige und Performance Trân Tran 
Licht und Bühne Sven Kreter Kostüme Scilla Llardo Produktionsleitung Maxine Devaud / oh la la – performing arts production Administration Angie Mennillo / oh la la – performing arts production

 

Unterstützung & Förderung:

In Koproduktion mit Théâtre Sévelin 36 – Lausanne Gefördert von Ville de Lausanne, Pro Helvetia - Schweizer Kulturstiftung, Corodis, Loterie Romande, Schweizerische Interpretenstiftung SIS, Loterie Romande, Fondation Nestlé pour l'art, Ernst Göhner Stiftung, Fondation Casino Barrière de Montreux. Diese Aufführung war Teil der Ausgabe 2024 der Sélection suisse in Avignon. 

Die Choreografin dankt den vielen palästinensischen Tänzer*innen von Dabke, die sie inspiriert haben und deren Grundschritt sie übernommen hat.

Ouvertüre würde im Rahmen des Und Jetzt? Tanzfestivals am 06. & 07.06.2025 im EinTanzHaus aufgeführt, die Aufzeichnung ist vom 06.06.2025.

CREDITS:

Videobearbeitung: Vivian Schöchlin / EinTanzHaus
Sound: Raphaël Raccuia 
Cover-Foto: Maximilian Borchardt

Dimitri de Perrot mit Niemandsland am EinTanzHaus

Ein Film von Christina Stihler

Ein Niemandsland liegt zwischen zwei oder mehreren differenzierten Zonen. Oft entstehen dort Brachen, in denen die Natur ohne Eingriff des Menschen gedeiht. Lebensräume, die es heute nur noch selten gibt. Dimitri de Perrot untersucht das Niemandsland als Raum der Freiheit. Er verwandelt das EinTanzHaus in einen Immersionsraum, durchdrungen von einer treibenden Komposition aus Klängen und Geräuschen des alltäglichen Lebens, in dem sich das Publikum wie durch eine Ausstellung frei bewegt. Und nur durch die Präsenz der wenigen Anwesenden nimmt das Spiel seinen Lauf. Das Erforschen und Erfahren in einem vermeintlich leeren Biotop drängt Fragen über das Zusammenleben in unserer Welt ins Zentrum: Was passiert, wenn überlieferte Gewissheiten und bestehende Denksysteme aus ihren Begrenzungen befreit werden? Wenn der Raum, in dem wir uns bewegen, zu atmen beginnt?

Besetzung:

Idee, Musik, Bühnenbild, Regie Dimitri de Perrot Dramaturgie Anna Papst Co-Komposition Balz Bachmann Licht Karl Egli Sound Max Molling Entwicklung Bühnenbild Franziska Born, Leo Hoffman Instrumente und Stimmen Lara Barsacq, Marc Bodnar, Miro Caltagirone, Jack Ellis, Laslo de Perrot, Nino de Perrot, Michael Fehr, Tarek Halaby, Laurence Mayor, Dimitri Jourde, Jeff Loiselette, Gaël Santisteva, Julian Sartorius, Michi Sauter, Fred Ulysse Musikassistenz Peter Tillessen Think Tank Lukas Bärfuss, Christoph Meier, Imanuel Schipper Bühne Jorge Bompadre, Pablo Weber

CREDITS:

NIEMANDSLAND - Eine Produktion von Studio DdP in Koproduktion mit EinTanzHaus Mannheim, den InternationalenSchillertagen 2021 / Nationaltheater Mannheim, GessneralleeZürich, ICST - Institute for Computer Music and SoundTechnology @ ZHdK, Kaserne Basel, Südpol Luzern undZeitRäume Basel - Biennale für neue Musik und Architektur in Partnerschaft mit dem Le Centquatre Paris mit der Unterstützung der Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, ProHelvetia Schweizer Kulturstiftung, Stiftung Corymbo, Ernst Göhner Stiftung, Landis & Gyr Stiftung, Zentrale Pratteln. Dimitri de Perrot wird von der Stadt Zürich mit einer dreijährigen Fördervereinbarung für die Jahre 2020 - 2022 unterstützt. Die Produktion in Mannheim wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie Pro Helvetia - Schweizer Kulturstiftung.

NIEMANDSLAND ist Teil des EinTanzHaus-Projekts NIEMANDSLAND - ein Modell, um Räume neu zu definieren / Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mittelnder Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.