Thu 05 Mar 2026
Tanzprojekt FolkDanceParty 2.0 Projekt

WIR STARTEN EIN 4-MONATIGES TANZPROJEKT MIT DEN KÜNSTLER*INNEN HANNAH SHAKTI BÜHLER UND SIMON MAYER. STAY TUNED

Heute beginngt das Projekt FolkDanceParty 2.0. - erst einmal mit internen Proben und später dann auch mit öffentlichen Veranstaltungen.

FolkDanceParty 2.0. ist ein gemeinsam gestalteter Dancefloor, eine Feier, in der die teilnehmenden Gruppen, Vereine und Communities ihre eigenen Tänze präsentieren und das Publikum einladen mitzutanzen. Im Mittelpunkt steht der Common Dance: also ein Tanz, den wir gemeinsam entwickeln und der aus Bewegungen entsteht, die von den verschiedenen Gruppen mitgebracht werden.

Nach 4 Monaten Probenzeit mit regionalen Communities und Vereinen werden wir Euch am Sa, 27.6. dann zur FolkDanceParty 2.0. einladen. Wir freuen uns schon sehr darauf, mit Euch zu tanzen!


Ein Projekt von


Simon Mayer, geboren 1984 in Österreich, ist Choreograph, Musiker und Performer. Er studierte an der Ballettschule der Wiener Staatsoper und bei P.A.R.T.S. in Brüssel und war Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper. Als Musiker gründete er mehrere Bands und entwickelt eigene Kompositionen. Er arbeitete u. a. mit Anne Teresa de Keersmaeker/Rosas, Wim Vandekeybus und Zita Swoon. Sein Repertoire reicht von Solos bis zu sozial engagierten, immersiven Formaten, die international gezeigt werden.

Hannah Shakti Bühler, in Deutschland geboren und in Italien aufgewachsen, studierte zeitgenössischen Tanz am Laban Trinity College London. Sie performte u. a. in Großbritannien, Spanien und den Niederlanden und absolvierte 2015 den MACoDE in Frankfurt. Seit 2018 ist sie Professorin für Zeitgenössischen Tanz an der BAtanz mit Fokus auf somatische Praktiken. Sie studiert Body-Mind Centering®, Feldenkrais und SKT und verbindet künstlerische Forschung mit Lehre und Performance.

Unterstützung

FolkDanceParty 2.0. ist Teil des Projekts Ein Dorfplatz in der Stadt, gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und
Medien sowie den Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

 

 

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