Impact
Impact
Drei Jahre langbeleuchten Edan Gorlicki und sein Team den Umgang unserer Gesellschaft mit traumatischen Erlebnissen.
In IMPACT, dem ersten Teil der Trilogie, begeben sich fünf Tänzer*innen in das Epizentrum des Geschehens. Ohne ein Ereignis bloß nachzuerzählen, erforscht das Stück wie der Körper reagiert, wenn aus dem Nichts die Katastrophe geschieht: Wie begreifen Menschen die plötzliche Veränderung und wie antworten sie darauf? Welche Mechanismen führen zu Flucht, Abwehr oder Starre? Wie verändert sich das Erleben von Zeit, wenn der Körper die Kontrolle übernimmt? Wie frei ist der Mensch, darauf zu reagieren?
"[...] auch wenn das Erlebnis am heimischen Rechner nicht mit der physischen Präsenz eines Bühnenereignisses zu vergleichen ist, vermittelt sich die Kraft dieses bildstarken Abends auch virtuell erstaunlich gut. Es sind starke, klare Bilder, die der israelische Choreograf Edan Gorlicki entwickelt hat." Die Deutsche Bühne
Konzept/Choreografie und Bühne Edan Gorlicki Mitentwickelt und getanzt von Alfonso Fernández Sánchez, Amy Josh, Charlotte Petersen, Lorenzo Ponteprimo, TingAn Ying Kostüm und Choreografische Assistenz Evandro Pedroni Licht Ingo Jooß Musik Harrison McClary Dramaturgie/PR und Building-Actions Programm Eva-Maria Steinel Produktionsleitung/ Management Janin Friese Fundraising Susanne Brauer.
Produktion INTER-ACTIONS in Koproduktion mit Theater Rampe Stuttgart und Karlstorbahnhof Heidelberg. Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, das Kulturamt der Stadt Heidelberg sowie TOR 4 – BASF FÖRDERT KUNST. Gesponsert von EPPLE. Kooperationspartner SRH Hochschule Heidelberg, Fakultät für Therapiewissenschaften Tanztherapie/ Musiktherapie und Shared Reading.
Drei Jahre langbeleuchten Edan Gorlicki und sein Team den Umgang unserer Gesellschaft mit traumatischen Erlebnissen.
In IMPACT, dem ersten Teil der Trilogie, begeben sich fünf Tänzer*innen in das Epizentrum des Geschehens. Ohne ein Ereignis bloß nachzuerzählen, erforscht das Stück wie der Körper reagiert, wenn aus dem Nichts die Katastrophe geschieht: Wie begreifen Menschen die plötzliche Veränderung und wie antworten sie darauf? Welche Mechanismen führen zu Flucht, Abwehr oder Starre? Wie verändert sich das Erleben von Zeit, wenn der Körper die Kontrolle übernimmt? Wie frei ist der Mensch, darauf zu reagieren?
"[...] auch wenn das Erlebnis am heimischen Rechner nicht mit der physischen Präsenz eines Bühnenereignisses zu vergleichen ist, vermittelt sich die Kraft dieses bildstarken Abends auch virtuell erstaunlich gut. Es sind starke, klare Bilder, die der israelische Choreograf Edan Gorlicki entwickelt hat." Die Deutsche Bühne
Konzept/Choreografie und Bühne Edan Gorlicki Mitentwickelt und getanzt von Alfonso Fernández Sánchez, Amy Josh, Charlotte Petersen, Lorenzo Ponteprimo, TingAn Ying Kostüm und Choreografische Assistenz Evandro Pedroni Licht Ingo Jooß Musik Harrison McClary Dramaturgie/PR und Building-Actions Programm Eva-Maria Steinel Produktionsleitung/ Management Janin Friese Fundraising Susanne Brauer.
Produktion INTER-ACTIONS in Koproduktion mit Theater Rampe Stuttgart und Karlstorbahnhof Heidelberg. Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, das Kulturamt der Stadt Heidelberg sowie TOR 4 – BASF FÖRDERT KUNST. Gesponsert von EPPLE. Kooperationspartner SRH Hochschule Heidelberg, Fakultät für Therapiewissenschaften Tanztherapie/ Musiktherapie und Shared Reading.

