Supermann
Supermann
Die neue Produktion von Éric Trottier, ein Soloabend mit dem Tänzer Evandro Pedroni, dreht sich um Identitäten. Um Gegebenes, Gelerntes, Antrainiertes. Um Stereotypen, Findungsprozesse und die Frage nach Identität im Zeitalter von Sozialen Medien.
Täglich können wir neue Identitäten annehmen, uns ein Profil geben, ein Hashtag setzen und so vermeintlich eine Aussage über eine Identität treffen, die mit der Realität nicht übereinstimmt. Was lernen wir, was bringen wir mit? Wie beeinflusst uns die Debatte um Identitätsfindung und - Erfindung?
Die Figur Supermann dient als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Facetten der Identitätsfindung und als Symbol für Doppelidentität: Superheld und introvertierter Journalist. Geboren auf Krypton, Mensch geworden auf der Erde.
Wie würde jemand, der auf der Erde landet die heutigen Debatten um Herkunft, Religion, Geschlecht etc. verstehen? Was würde er daraus für seine eigene Identität aufnehmen? Was würde er von uns lernen, wo lägen seine Irritationen?
In gewohnt selbstironischer Art spielt Trottier mit Definitionen und Symbolen der heutigen Gesellschaft, hält uns und sich den Spiegel vor und stellt Fragen, die zur Diskussion anregen.
SUPERMANN
Eine Produktion des La_Trottier Dance Collective
Regie/Choreografie Éric Trottier Tanz, choreografische Mitarbeit Evandro Pedroni, Künstlerische Mitarbeit Daria Holme (Dramaturgie), Musik Steffen Dix & Peter Hinz, Installation & Lichtdesign Chris Ziegler, Technik Tom Steyer. Mit Dank an Michelle Cheung und Jonas Frey für die Unterstützung.
Das Projekt wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim sowie den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg.
Die neue Produktion von Éric Trottier, ein Soloabend mit dem Tänzer Evandro Pedroni, dreht sich um Identitäten. Um Gegebenes, Gelerntes, Antrainiertes. Um Stereotypen, Findungsprozesse und die Frage nach Identität im Zeitalter von Sozialen Medien.
Täglich können wir neue Identitäten annehmen, uns ein Profil geben, ein Hashtag setzen und so vermeintlich eine Aussage über eine Identität treffen, die mit der Realität nicht übereinstimmt. Was lernen wir, was bringen wir mit? Wie beeinflusst uns die Debatte um Identitätsfindung und - Erfindung?
Die Figur Supermann dient als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Facetten der Identitätsfindung und als Symbol für Doppelidentität: Superheld und introvertierter Journalist. Geboren auf Krypton, Mensch geworden auf der Erde.
Wie würde jemand, der auf der Erde landet die heutigen Debatten um Herkunft, Religion, Geschlecht etc. verstehen? Was würde er daraus für seine eigene Identität aufnehmen? Was würde er von uns lernen, wo lägen seine Irritationen?
In gewohnt selbstironischer Art spielt Trottier mit Definitionen und Symbolen der heutigen Gesellschaft, hält uns und sich den Spiegel vor und stellt Fragen, die zur Diskussion anregen.
SUPERMANN
Eine Produktion des La_Trottier Dance Collective
Regie/Choreografie Éric Trottier Tanz, choreografische Mitarbeit Evandro Pedroni, Künstlerische Mitarbeit Daria Holme (Dramaturgie), Musik Steffen Dix & Peter Hinz, Installation & Lichtdesign Chris Ziegler, Technik Tom Steyer. Mit Dank an Michelle Cheung und Jonas Frey für die Unterstützung.
Das Projekt wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim sowie den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg.


