Anna Konjetzky

Seit 2005 kreiert Anna Konjetzky Tanzstücke und Tanz-Installationen. Ihre Arbeit sieht sie immer als Vorschlag zum Dialog. Ihre körperliche, ästhetische und politische Recherche ist von einem queer-feministischen Ansatz geprägt.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem bei Spielart, Dance, Tanzwerkstatt Europa, Sommerszene Salzburg, Grand théâtre national Luxembourg, Tanztage Potsdam, Cofestival Ljubljana, Tempo festival Rio di Janeiro, Festival Danse Balsa Marni Bruxelles, in Kampala, Nairobi, Hanoi, Istanbul, Shanghai, Nürnberg, Krakau, Warschau, Brasilien, Panama und Südafrika gezeigt. Außerdem kreiert sie immer wieder Stücke für etablierte Tanzcompagnien wie dem Staatstheater Braunschweig oder dem Staatstheater Saarbrücken. Lehraufträge führen sie an Universitäten und Hochschulen, wie die Akademie der bildenden Künste München, Mozarteum Salzburg, Hochschule für Musik und Tanz Köln, Academy of theater and dance Amsterdam. Anna Konjetzky erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen und wurde mit dem Stück running unter anderem für den deutschen Theaterpreis Faust nominiert. Seit 2014 arbeitet sie in kontinuierlicher Koproduktion mit den Münchner Kammerspielen. Sie erhält zu dritten Mal in Folge die 3-jährige Spitzenförderung der Stadt München, und kreiert hier regelmäßig Arbeiten mit der company Anna Konjetzky & co.
